Um das neue Regierungsviertel in Oslo zu bauen, will Norwegens Regierung den sogenannten Y-Block abreißen. Die Fachwelt ist in Aufruhr, denn das Gebäude hat für sie einen unschätzbaren Wert.

Am Nachmittag des 22. Juli 2011 parkte ein Rechtsextremist einen weißen Lieferwagen im Osloer Regierungsviertel. Als der Sprengsatz in dem Fahrzeug explodierte und acht Menschen tötete, war der Mann bereits auf dem Weg zum Sommerlager des sozialdemokratischen Nachwuchses auf Utøya, wo er 69 Jugendliche hinrichtete.

Wie groß das Ausmaß der Zerstörung allein im Zentrum der norwegischen Hauptstadt war, lässt sich bis heute erahnen: Dort, wo einmal Arbeits- und Gesundheitsministerium ihre Büros hatten, klafft heute eine gewaltige Baugrube. Straßen und Durchgänge sind durch Bauzäune abgesperrt. Auch die umliegenden Gebäude tragen sichtbare Risse als Narben der Ereignisse, die Norwegen in seinem Grundverständnis treffen sollten.

Der H-Block, das Hochhaus, in dem das Büro des Premierministers und das Justizministerium untergebracht waren, ist verwaist. Die zerborstenen Fensterscheiben wurden mit Spanplatten vernagelt und mit Planen überdeckt, die die alte Fassade zeigen sollen. Ihre Scherben liegen gesammelt in einem provisorischen Mahnmal auf dem Vorplatz.

Wie das Land mit der Erinnerung an die Attacken umgehen soll, darüber wird auch acht Jahre später noch diskutiert. Im Erdgeschoss des Hochhauses wurde eine Gedenkstätte an die insgesamt 77 Todesopfer, das Chaos und die Brutalität des Anschlages eingerichtet. Wenn in Kürze die Arbeiten für ein neues Regierungsviertel beginnen, wird die Ausstellung allerdings auf unbestimmte Zeit vom Ort des Geschehens weichen.

Architekt Viksjø ließ sich von mehreren Gebäuden von Le Corbusier inspirieren. Die Kombination aus Hochhaus und niedrigerem Volumen erinnert auch an das UN-Gebäude in New York (1952), das von Oscar Niemeyer, Le Corbusier, Wallace Harrison und anderen entworfen wurde. Foto: Teigens Fotoatelier.

Picasso für alle

Weichen soll auch das Nachbargebäude, der sogenannte Y-Block, das steht jetzt fest. Die norwegische Regierung entschied vor einer Woche endgültig, dass die Abrissarbeiten noch im Oktober beginnen sollen. Das siebenstöckige Gebäude aus dem Jahr 1969 umschlingt das Hochhaus mit seinen 18 Etagen und nimmt ihm die brutalistische Wucht. Es wurde ebenfalls bei der Explosion beschädigt, blieb aber im Inneren stabil. Seit dem Anschlag sind dort Projektbüros der staatlichen Immobilienverwaltung Statsbygg untergebracht, der Rest des Betonklotzes, der bis 2011 das Bildungsministerium beherbergte, blieb leer.

Entworfen wurde das modernistische Gebäude vom Architekten Erling Viksjø. Über dem Eingang des südlichen Flügels fällt ein monumentales Wandbild sofort ins Auge: eine abstrakte Zeichnung von drei Menschen auf einem Boot, die in der Sonne ein Netz einholen. Carl Nesjar fräste die „Fischer“ nach Skizzen von Pablo Picasso in den von Viksjø und dem Ingenieur Sverre Jystad 1955 entwickelten Flusskiesel-Waschbeton. Auch im Foyer hängt ein Werk von Nesjar und Picasso: „Die Möwe“.

Die Zusammenarbeit der beiden Künstler hatte bereits 1957 mit der Arbeit am H-Block, in dem sich drei weitere Wandbilder befinden, begonnen und endete erst mit Picassos Tod 1973. Der Spanier soll von Nesjars Idee, Sandstrahl-Zeichnungen in die Wände einzugravieren, und damit nicht nur das neue Material auszunutzen, sondern auch Kunst für alle im öffentlichen Raum zu schaffen, sofort begeistert gewesen sein. 

In einigen Jahren soll anstelle des Viksjø-Baus ein höheres, A-förmiges Bürohaus aus Glas und Stahl entstehen. Die „Fischer“ würden dann den VIP-Eingang dieses neuen „A-Blocks“ schmücken. 

Kapitulation vor dem Attentäter?

Diskutiert wurde immer wieder, was mit dem Areal passieren soll. Lange Zeit drehte sich die Diskussion hauptsächlich um das Hochhaus. Erst spät wuchs auch der Widerstand gegen den Abriss des Y-Blocks. 2014 beschloss die neu gewählte rechtskonservative Regierung von Erna Solberg, dass der Block abgerissen werden soll. „Wir können es auch lassen, ein neues Regierungsviertel zu bauen und sagen, dass Anders Behring Breivik gewonnen hat – und die vier Gebäude, die er beschädigt hat, stehen lassen als tote Landschaft und Denkmal des Terroraktes“, sagte Solberg damals zur aufkommenden Kritik. 

Norwegische Architekten und Künstler sowie Experten und Denkmalschützer aus der ganzen Welt protestieren inzwischen gegen gegen das Vorhaben. Auf sie wirkt es, als versuche die Regierung, mit dem Abriss die Wunden des Anschlags verschwinden zu lassen. Mit einem Neubau ließen sich die Geister des Terrors nicht loswerden, argumentieren sie. Vielmehr solle die Regierung versuchen, das zu bewahren, was Breivik zu zerstören versuchte.

Viele Abrissgegner sehen deshalb in den Plänen eine Kapitulation vor dem Attentäter. Janne Wilberg, Direktorin des Osloer Denkmalschutzamtes, sagte der „New York Times“: „Wir wollen nicht dass das Ministerium das Gebäude abreißt, wo der Terrorist das schon nicht geschafft hat.“

Monument des sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaates

Der Block spiele eine zentrale Rolle in der Geschichte der norwegischen Sozialdemokratie, sind sie überzeugt: Er sei ein „Symbol der Gleicheit und der Solidarität“, sagte etwa Frode Helland im Magazin „Subjekt“. Umso wichtiger sei der Erhalt des Gebäudes, meinte auch die Architekturhistorikerin Mari Hvattum. Gerade, weil Breivik die Zerstörung sozialdemokratischer Symbole zum Ziel hatte, setze man mit dem Abriss dessen Werk fort.

Im März organisierten lokale Künstler der Gruppe Grafill eine Ausstellung, um gegen die Pläne zu protestieren. „Der Block ist die Antithese zur Idealgesellschaft der Regierung“, teilte die Gruppe mit. „Und wir Künstler gehören zu denen, die den Druck der Modernisierung und Kommerzialisierung am deutlichsten zu spüren bekommen.“ Die Ausstellung sei der letzte Strohhalm in einer Debatte, „in der logische Argumente nicht mehr weiterführen“.

Picasso soll von Nesjars Idee sofort begeistert gewesen sein. Die Sandstrahl-Zeichnungen wurden nicht auf die Wände aufgetragen, sondern in sie eingraviert und damit ein Bestandteil des Gebäudes. Foto: VISITOSLO/Didrick Stenersen

Sogar Königin Sonja, eine ausgewiesene Kunstfreundin, wurde um Hilfe gebeten, den Y-Block zu „begnadigen“. Er sei die „Stabkirche unserer Zeit“, so die Künstlerin Ane Barstad Solvang. Während im Pariser Louvre eine Sonderausstellung zur Zusammenarbeit von Picasso und Nesjar geplant werde, organisiere Statsbygg den Abriss eben jener Kooperation.

Norwegens oberste Denkmalschützerin Hanna Kosonen Geiran sprach sogar vom „größten kulturellen Verlust seit 1945“. Sie hat kein Verständnis, dass ein Gebäude „mit hohem nationalen und internationalen Wert, mit Kunst von Picasso und voller Funktionstüchtigkeit“ abgerissen werden soll. „Dafür wird uns die Nachwelt verurteilen“, sagte sie. Sie glaubt nicht, dass ein Umzug des Wandbildes die richtige Lösung ist. „Das Gebäude und Picassos Kunstwerke wurden zusammen geschaffen, sowohl physisch als auch künstlerisch. Das ist Kunst von Weltrang.“ Die Bilder einfach zu rahmen und umzuhängen wie in einem Museum, werde ihnen nicht gerecht.

Ein Umzug der „Fischer“ sei daher nicht genug, glaubt auch Barstad Solvang. Das „Gesicht des Y-Blocks nach außen“ sei für das Gebäude maßgeschneidert. In den Planzeichnungen für den Neubau gehe das eigentlich monumentale 100-Quadratmeter-Werk komplett unter. „Es bekommt nicht den gleichen Platz im öffentlichen Raum.“ 

Nach langen Überlegungen stimmten die Erben Picassos dem Umzug zähneknirschend zu – schließlich sei der Abriss ohnehin beschlossene Sache. Nesjars Tochter, Gro Nesjar Greve, befürchtet hingegen, dass ein Umzug die Werke zerstören könnte, immerhin seien die „Fischer“ in die Baumasse integriert und gut 106 Tonnen schwer.

„Niederlage für die Demokratie“

Picasso und Nesjar schufen 34 Werke zusammen, vor allem freistehende Betonskulpturen. Nur an zwei anderen Orten wurden Wandgemälde angefertigt: im Gebäude der spanischen Architektenvereinigung COAC in Barcelona und in einem privaten Schloss in Frankreich. Nur das COAC-Wandbild und die „Fischer“ sind für die Öffentlichkeit zugänglich.

 COAC protestierte darum als eine der ersten internationalen Organisationen. Sie meint, der Y-Block und das „Kollegi di Architectes“ seien eine Einheit, „wie Geschwister“. Auch andere Institutionen meldeten sich in den vergangenen Jahren häufiger kritisch zu Wort. 2015 führte die Denkmalschutzvereinigung Europa Nostra den Block in der Liste der gefährdeten Kulturdenkmäler. Er sei ein „Schlüsselwerk“ des norwegischen Modernismus‘, so die Begründung. 

Der Internationale Rat für Denkmalpflege (ICOMOS) griff in einem Brief an die norwegische Regierung zu drastischeren Worten:

„Die internationale wissenschaftliche Gemeinde ist sehr verwundert über den Mangel an Respekt für den Sachverstand sowohl internationaler Experten als auch der norwegischen Institutionen. Der Prozess, so weit wir das sehen können, hat der reichen demokratischen Tradition Norwegens keine Ehre gemacht.“

Der Abbau der ikonischen Picasso-Werke, sollte er überhaupt erfolgreich sein, werde sie beeinträchtigen „und überall dort, wo sie ausgestellt werden, wird es eine Ausstellung der Schande sein“. Die Zerstörung des Y-Blocks bedeute „einen Verlust des internationalen Kulturerbes und eine Niederlage für die Demokratie“.

Sicherheit geht vor

Das Hauptargument für den Abriss ist die Sicherheit: 2011 lagen die Pläne, das gesamte Ensemble unter Denkmalschutz zu stellen, auf dem Tisch – dann kam der 22. Juli, und der Schutz gegen den Terror bekam Priorität. Alle Sicherheitsbehörden seien der Meinung, dass nur ein Abriss die Bedingungen erfüllt, schrieb Kommunal- und Modernisierungsministerin Monica Mæland an die Vertreter von ICOMOS. Die Attacke habe gezeigt, „dass auch Norwegen Bedrohungen ausgesetzt ist und Ziel von Terrorismus sein kann“. Dass Ministerien und Verwaltung jederzeit funktionieren müssten, sei ein „vitales nationales Sicherheitsinteresse“.

Nach den neuen Regeln dürfen wichtige Regierungsgebäude nicht über Tunneln liegen. Unter dem Gebäude verläuft die Ringstraße 1, eine der Hauptadern der Stadt. Sie lasse sich nur schwer gegen Angriffe, etwa mit Autobomben, sichern, heißt es. Allein für die geplante Tieferlegung und Verstärkung des Ringtunnels müsse der Y-Block verschwinden.

Den Sicherheitsargumenten gaben sich dann auch die Sozialdemokraten im Stadtrat geschlagen. Damit war Ende Juni der Weg frei für den Parlamentsbeschluss und das Go der Regierung. Vor allem, dass der Abriss bereits vor dem eigentlichen Beginn des Planungsprozesses beschlossen wurde, stößt vielen Gegnern sauer auf. Mehrere baurechtliche Instanzen seien damit übergangen worden, allen voran die Denkmalbehörde und das Umweltministerium. Alternativen, wie der Kompromissvorschlag, nur den nördlichen Flügel abzureißen und quasi einen C-Block zu erhalten, hätten nie ernsthaft zur Debatte gestanden.

Picasso soll von Nesjars Idee sofort begeistert gewesen sein. Die Sandstrahl-Zeichnungen wurden nicht auf die Wände aufgetragen, sondern in sie eingraviert und damit ein Bestandteil des Gebäudes.

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Foto: Teigens Fotoatelier. CC BY - http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/

„Ein Symbol für Solbergs Zeit“

Über dem Deckel soll ein neuer Park entstehen und „eine attraktive Umgebung schaffen“, die besser als bisher funktioniere – denn neben dem Sicherheitsaspekt gibt es einen weiteren Grund für den radikalen Schritt: Die Regierung wünscht sich eine kompaktere Bebauung. Alle Ministerien – bis auf das Verteidigungsministerium – sollen bis 2028 in den neuen Stadtteil umziehen. Seit dem Anschlag sind die Ministerien quer über die Stadt verstreut in angemieteten Ersatzräume untergebracht – die alle einzeln gesichert werden müssen. Zusätzlich solle das neue Regierungsviertel „offen, sicher und grün“ werden, kündigte Solberg an. „Gut für die Stadt und gut für die, die dort arbeiten.“ Das lasse sich mit einem vergleichsweise flachen Gebäude nur schwer machen. 

Die NRK-Kulturjournalistin Agnes Moxnes vermutete in einem Kommentar, dass es wohl vor Allem um Eitelkeiten gehe. Solbergs Regierung wolle sich ein eigenes Denkmal bauen. Statt ein paar beschädigte Gebäude zu reparieren oder, falls nötig, zu ersetzen, müsse plötzlich alles neu sein. Das neue Viertel werde dicht, hoch – und unglaublich teuer, bis es 17 Jahre nach dem Anschlag bezugsfertig sei. Wenn das Hochhaus und der Y-Block die Sozialdemokratie und alle Werte symbolisierten, die der Attentäter ausradieren wollte, sei das Neubauprojekt das Symbol für die neue Zeit, Solbergs Zeit, schließt Moxnes.

Der neue „A-Block“ soll höher und schmaler werden als das alte Gebäude. Das Hochhaus soll von kleineren Blöcken eingerahmt werden. Foto: Statsbygg/ Team Urbis

Henrik Torkveen vom Denkmalverein in Oslo glaubt ohnehin, dass sich die Regierung mit ihrer Entscheidung den einfachsten Weg gesucht hat und die Sicherheitsbedenken nur vorschiebt. Schließlich liege direkt unter dem Parlament die U-Bahn, und auch unter dem Verteidigungsministerium verlaufe eine Straße. Es müsse ja auch nicht unbedingt ein Ministerium in den Y-Block. Selbst Mælands Ministerium gibt zu, dass „nicht alle Regierungsaktivitäten als sensibel eingestuft“ würden.

Neben den Freunden des Y-Blocks melden sich aber auch Stimmen zu Wort, die darauf hinweisen, dass bereits für das heutige Regierungsviertel historisch wertvolle Häuser weichen mussten. Seinerzeit war Viksjøs Architektur vielen zu modern, anderen wiederum bereits zu altmodisch. Architekturhistoriker mögen den Bau heute aus fachlicher Sicht für interessant halten, als Ausdruck des damaligen Zeitgeistes – doch habe dieser Altes und ebenso Bewahrenswertes problemlos dem Erdboden gleichgemacht und nach Ansicht des Publizisten Audun Engh eine „Anti-Urbanistische Trabantenstadt“ mitten ins Zentrum gepflanzt. Außerdem sei der Y-Block von den Osloern nie so sehr geliebt worden, wie die benachbarte Dreifaltigkeitskirche oder die alt-ehrwürdige Deichmann-Bibliothek, die beide durch den Abriss wieder mehr Platz im Stadtbild bekommen sollen.

Von dem Abriss verspricht sich die Regierung, dass die Dreifaltigkeitskirche (links) und die Deichmann-Bibliothek (mitte) mehr im Stadtbild zur Geltung kommen. Foto: VISITOSLO/Tord Baklund

Hoffen auf den Geist von Jackie Kennedy

Die neuentdeckte Liebe zu dem Bau, der 2008 noch in einer Umfrage zu einem der hässlichsten Gebäude der Stadt gewählt wurde, kommt also möglicherweise zu spät. Einige Aktivisten wollen dennoch nicht aufgeben, auch wenn das Rennen gelaufen zu sein scheint.

Die Facebook-Gruppe zur Rettung des Blocks hat rund 8300 Mitglieder, mehr als 18.000 Menschen unterzeichneten seit März eine Online-Petition gegen den Abriss. Hanne Sophie Claussen, eine der Sprecherinnen der Gruppe, sagte dem norwegischen Rundfunk, „das Herz für das Gebäude und den Ort“ ließen sie weiter hoffen, dass sich die Entscheidung doch noch irgendwie ändern lässt. Den ganzen Sommer über will die Aktionsgruppe weiter protestieren. Vor dem Block haben sie orange Sitzbänke in Y-Form aufgebaut, sprechen mit Passanten und verteilen Flugblätter.

Im vergangenen Herbst und Winter ging die Initiative regelmäßig für den Y-Block auf die Straße, Hunderte Menschen bildeten eine Kette um das Gebäude oder zogen vor das Parlament. In einem Imagefilm halten die Demonstranten Fotos der ehemaligen US-First-Lady Jackie Kennedy-Onassis hoch. Mit ihr als prominente Fürsprecherin war es in den 1970er-Jahren gelungen, den vom Abriss bedrohten Grand Central Terminal in New York in letzter Minute zu retten. Die Aktivisten in Oslo hoffen auf ein ähnliches Wunder.

„Dafür wird uns die Nachwelt verurteilen“

Michael Zimmermann


Gebürtiger Mecklenburger, der einige Jahre in Lübeck verbracht hat und nun als Wahl-Hamburger in der „schönsten Stadt der Welt“ lebt. Reist so oft wie möglich in die zweite Heimat Norwegen. Magister der Skandinavistik, Journalistik und Soziologie. Interesse an Politik, Sport, (Pop-)Kultur.


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